Zeitmessung in Apps: Sinn oder Unsinn?

Wir kennen alle den erschrockenen Blick auf die Uhr, wenn wir uns nach Stunden endlich von unserem Lieblingsbuch oder einem neuen Computerspiel lösen können: Was? Schon so spät?

Wir empfinden das Entgleiten von Zeit als unangenehmen Kontrollverlust und nicht selten geht es uns danach schlecht. Obwohl wir die Zeit eigentlich für das genutzt haben, was uns glücklich macht. Muss das wirklich sein? Ja und Nein müsste wohl die richtige Antwort darauf lauten. Immerhin geht es um unsere Zeit, und wie wir sie nutzen, obliegt uns allen selbst. Aber vielleicht könnten wir zumindest ein bisschen unserem schlechten Gewissen entgegenkommen: mit der Zeiterfassung in populären Apps.

Kontrolle über unsere Zeit

Die Zeit ist ein Konstrukt und schon Albert Einstein wusste, sie ist auch relativ. Zwar bezog sich der Physiker dabei auf die Relativitätstheorie, tätigte damit aber auch eine allgemein gültige Aussage. Schöne Minuten vergehen gefühlt schneller als schlechte Minuten. Wenn wir etwas tun, was uns Freude bereitet, gibt es nie genug Zeit. Im Gegensatz dazu sind zehn Minuten auf dem Zahnarztstuhl ein ganzes Leben. Und auch wenn uns die Zeit immer zwischen den Fingern zerrinnen wird, können wir doch mehr Kontrolle über sie haben. Über die Zeiterfassung in Apps könnten wir zum Beispiel feststellen, dass wir am Tag über drei Stunden in WhatsApp verbringen und Netflix schon wieder seit zwei Stunden läuft. Kontrolle verschafft uns nicht mehr Zeit, erlaubt es uns aber, Prioritäten zu setzen.

Bewusster spielen

Das hilft auch beim Spiel ums große Geld. So dauert es zwar eine Weile, Casino Bewertungen und online Casino Bewertungen zu lesen oder Seiten wie Intercasino zu besuchen. Dennoch ist diese Zeit gut investiert. Denn vor allem Information ist der beste Schutz vor Betrug.

Und wer eine Viertelstunde nutzt, um sich schlau zu machen, spart sich im Nachgang Stunden voller Wut und Trauer, wenn seine Eile ihn die Hände von Betrügern getrieben hat.