Sein Leben mit Mindmaps organisieren

Eigentlich kennt man Mindmaps vor allem aus Brainstorming-Workshops, wenn es darum geht, Ideen zu entwickeln, ohne diese gleich strukturieren zu müssen. Mindmaps geben oft auch den Überblick über das Ganze, statt linear durchgeblättert werden zu müssen. Sie eigenen sich damit auch gut für Präsentationen. Man kann mit Mindmaps aber auch Projekte organisieren. In Workshops wird oft mit einer Papierwand gearbeitet, auf die dann Einträge mit bunten Stiften gemacht werden. Es gibt aber auch Mindmap-Apps, mit denen man etwas einfacher arbeiten kann.

Eine persönliche Mindmap kann zum Beispiel Verzweigungen haben, die man Familie, Haus, Freunde, Arbeit und Wichtig benennt und Image result for Sein Leben mit Mindmaps organisierenbei der man dann seine Ideen und Aufgaben in die jeweiligen Zweige einträgt. Mit einem onlinebasierten Programm wie Mindmeister kann man eine solche Karte auch mit anderen teilen. Man kann Einträgen einen Termin zuordnen, wenn man zum Beispiel nicht vergessen will, das man noch eine Casino Review oder Online Casino Review über LV Bet machen muss. Und man kann natürlich auch bestimmen, wer für die Aufgabe zuständig ist. Das Zusatzprogramm Geistesblitz ist eine kleine App, die man schnell mal aufrufen kann, wenn einem etwas einfällt und dies dann in die entsprechende Map einträgt.

Software für alle Plattformen

Wer sich lieber eine Software auf seinen Laptop laden möchte, der kann sich XMind herunterladen. Die Software an sich ist gratis, es gibt aber kostenpflichtige Zusatzfunktionen. Man kann mittlerweile auch Map online benutzen. XMinf gibt es in Versionen für Windows und OSX. Seit 2018 gibt es auch die von Benutzern lange geforderten Versionen für Android und für iOS. Wer auf einem Apple-Gerät arbeitet, kann sich auch iThoughts anschauen, ein sehr umfangreiches Programm mit vielen Exportfunktionen. Für Android gibt es noch Mindjet Maps als App zum Herunterladen.

Wer sich mit Mindmaps organisiert, hat den Vorteil, ein grafisch orientiertes Interface zu benutzen, das unsere Fähigkeit ausnutzt, bevorzugt visuelle Informationen zu verarbeiten. Wir können uns besser an ein farbiges Element in einer App erinnern als an einen reinen Texteintrag.

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