Mit Asana zu arbeiten ist recht einfach, wenn man ein Projekt hat, bei dem auch andere mitarbeiten. Als reine To-Do-Liste ist es zu umfangreich. Am besten kann es seine Stärken bei Projekte ausspielen lassen, die große Teams haben und bei denen es um Kollaboration und eine fließende Kommunikation geht.

Das Menü ist unterteilt in Teams und Projekte, außerdem kann man sich Berichte anzeigen lassen und eigene Favoriten verwalten. Letzteres ist dann wichtig, wenn man bestimmte bedeutende Unterprojekte hat, die besondere Aufmerksamkeit brauchen. Die Favoriten dienen als eine Art Lesezeichen.

In jedem Projekt werden dann Aufgaben erstellt, die wiederum bestimmten Mitgliedern zugeordnet werden. Projekte kImage result for Wie man Asana benutztönnen öffentlich sein oder nur einem bestimmten Nutzerkreis zugänglich. Im Untermenü eines Projektes zeigt Asana dann die verschiedenen Aufgaben an und wer dafür verantwortlich ist. Man kann sich auch eine Zeittafel anzeigen lassen, um zum Beispiel zu sehen welchen Fortschritt ein Projekt macht oder ob es zu viele Aufgaben in einem bestimmten Zeitraum gibt. Der Kalender zeigt an, welche Aufgaben an welchen Tagen fällig sind. Zu jedem Projekt oder Unterprojekt gibt es auch eine Diskussion. Das Team selbst hat auch eine chronologisch sortierte Liste an Mitteilungen, Konversationen genannt. Hier fließen alle Konversationen ein, die einem Team zugeordnet sind, was manchmal sehr unübersichtlich sein kann.

Sehr praktisch hingegen ist, dass jedes Projekt seine eigene Fortschrittsverwaltung hat. Man kann so mit einem Blick sehen, welche Aufgaben erledigt sind, welche noch ausstehen und welche noch nicht angefangen wurden. Schließlich gibt es noch den Bereich in dem Dateien hochgeladen werden.

Wie viele Mitbewerber auch gibt es ein dreistufiges Preismodell. In der Gratisvariante kann man bis zu 15 Mitglieder in ein Team einladen, hat aber keine Beschränkungen bei der Zahl der Projekte, Aufgaben oder Konversationen. In der Premium-Versionen wird das Teamlimit dann aufgehoben, es gibt erweitere Funktionen, man kann den Kundendienst in Anspruch nehmen und private Projekte einstellen. Die Enterprise-Version richtet sich dann an große Unternehmen, man kann sein eigenes Logo einbinden und hat einen umfangreicheren Kundendienst.